Richte dich nach der neuen Zeitzone, sobald du ins Flugzeug steigst. Nutze Licht gezielt: morgens raus, abends abdunkeln. Trinke viel Wasser, halte kurze Bewegungspausen und verzichte spät auf schwere Mahlzeiten. Ein 20-minütiger Nap am frühen Nachmittag wirkt Wunder, ein langer Schlaf am Abend stabilisiert. Ein vertrautes Einschlafritual – gleiche Musik, Atemübung, Buch – signalisiert Sicherheit. So landet nicht nur der Körper, sondern auch dein innerer Takt.
Etabliere eine 30-minütige Landebahn: warmes Licht, leises Tempo, kurze Reflexion über drei gute Momente, danach ein einfaches Stretching. Bildschirme bleiben draußen, Benachrichtigungen verschwinden. Ein wiederkehrender Duft oder Kräutertee kann den Übergang verankern. Falls Gedanken kreisen, schreibe eine kurze To-do-Parkliste für morgen. Dieses Ritual nimmt Druck raus und lässt Schlaf wieder zur verlässlichen Kraftquelle werden, auch wenn der Tag voll und laut war.
Halte Nickerchen kurz und gezielt: 10 bis 20 Minuten, möglichst vor 15 Uhr. Nutze Timer, Augenmaske und leise Geräusche, um schnell abzugleiten. Ein Glas Wasser vorher hilft beim Aufwachen. Naps ersetzen keinen Nachtschlaf, glätten aber Leistungsspitzen. Wer regelmäßig kurz regeneriert, trifft freundlichere Entscheidungen und hält Routinen leichter ein. Achte auf Orte mit Ruhe und Sicherheit, etwa Lounges, ruhige Büros oder ein abgedunkeltes Hotelzimmer.
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