Vier Sekunden einatmen, vier halten, vier ausatmen, vier halten. Drei Runden reichen, um das Nervensystem zu beruhigen und ein klares Startgefühl zu erzeugen. Verknüpfen Sie dieses Muster mit einem sichtbaren Auslöser, etwa dem Ausschalten des Posteingangs. Die Atmung wird zur Brücke zwischen Modus A und Modus B. Halten Sie die Durchführung minimalistisch, ohne App-Zwang. Notieren Sie eine kurze Wirkungsskala von eins bis fünf, um zu sehen, wann die Atemroutine stärker hilft und an welchen Tagen Sie eventuell intensiver nachjustieren sollten.
Vier Sekunden einatmen, vier halten, vier ausatmen, vier halten. Drei Runden reichen, um das Nervensystem zu beruhigen und ein klares Startgefühl zu erzeugen. Verknüpfen Sie dieses Muster mit einem sichtbaren Auslöser, etwa dem Ausschalten des Posteingangs. Die Atmung wird zur Brücke zwischen Modus A und Modus B. Halten Sie die Durchführung minimalistisch, ohne App-Zwang. Notieren Sie eine kurze Wirkungsskala von eins bis fünf, um zu sehen, wann die Atemroutine stärker hilft und an welchen Tagen Sie eventuell intensiver nachjustieren sollten.
Vier Sekunden einatmen, vier halten, vier ausatmen, vier halten. Drei Runden reichen, um das Nervensystem zu beruhigen und ein klares Startgefühl zu erzeugen. Verknüpfen Sie dieses Muster mit einem sichtbaren Auslöser, etwa dem Ausschalten des Posteingangs. Die Atmung wird zur Brücke zwischen Modus A und Modus B. Halten Sie die Durchführung minimalistisch, ohne App-Zwang. Notieren Sie eine kurze Wirkungsskala von eins bis fünf, um zu sehen, wann die Atemroutine stärker hilft und an welchen Tagen Sie eventuell intensiver nachjustieren sollten.
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