Suche verlässliche Momente, die ohnehin passieren: Zähneputzen, Kaffee aufsetzen, Laptop öffnen, Haustür schließen. Diese Ereignisse dienen als feste Haltepunkte, an die du die nächste, winzige Handlung knüpfst. Je konkreter Ort, Zeit und vorheriger Ablauf, desto geringer die Willenskraftkosten.
Starte so klein, dass Ablehnung lächerlich wirkt: eine Kniebeuge, ein Atemzug, ein Satz, ein Glas Wasser. Kleine Siege erzeugen Zuversicht und Dopamin, wodurch die Kette attraktiver wird. Erst wenn der Anker stabil sitzt, vergrößerst du behutsam Umfang oder Intensität.
Fortschritt sichtbar machen senkt Unsicherheit. Nutze einfache Tracker, Häkchen im Kalender, Steinchen im Glas oder kurze Sprachnotizen. Sichtbarkeit belohnt dich sofort und zeigt Lücken freundlich auf. Wöchentliche Rückblicke stärken Lernen, damit die nächste Kette gefasster, leichter und konsequenter abläuft.
Verknüpfe Zähneputzen mit zehn Kniebeugen, Kochen mit kurzer Standzeit-Dehnung, Heimweg mit flottem Treppenstieg. Diese winzigen Einsprengsel summieren sich spürbar. Weil der Anker sowieso kommt, fällt das Ja leichter. Positive Körpergefühle verstärken die Kette und erhöhen Lust auf den nächsten Schritt.
Verknüpfe Zähneputzen mit zehn Kniebeugen, Kochen mit kurzer Standzeit-Dehnung, Heimweg mit flottem Treppenstieg. Diese winzigen Einsprengsel summieren sich spürbar. Weil der Anker sowieso kommt, fällt das Ja leichter. Positive Körpergefühle verstärken die Kette und erhöhen Lust auf den nächsten Schritt.
Verknüpfe Zähneputzen mit zehn Kniebeugen, Kochen mit kurzer Standzeit-Dehnung, Heimweg mit flottem Treppenstieg. Diese winzigen Einsprengsel summieren sich spürbar. Weil der Anker sowieso kommt, fällt das Ja leichter. Positive Körpergefühle verstärken die Kette und erhöhen Lust auf den nächsten Schritt.
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